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18. März 2023 – 22. März 2023

Krakau und Auschwitz – Stationen der Vernichtung 23020

AUSGEBUCHT

Diese Fahrt ist leider ausgebucht. Wir haben noch freie Plätze bei unserer Fahrt im Herbst. Alternativ setzen wir euch gern auf die Warteliste. Schreibt uns dazu bitte eine Email.

Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Kraków (Krakau) 70.000 Menschen jüdischen Glaubens. Noch heute sind die Spuren des ehemals florierenden jüdischen Lebens in der Stadt
nicht zu übersehen. Diese Bildungsfahrt rekonstruiert die Stationen der Vernichtung von der Heimstätte (Krakau) über die Besatzung durch NS-Deutschland und die damit einhergehende Deportation in das Ghetto in Podgòrze bis zum Vernichtungslager Auschwitz.
Die Fahrt beginnt und endet in Dresden.


Vorläufies Seminarprogramm:
Hinweise: Das Programm ist sehr laufintensiv. Das Seminar kann, je nach Verfügbarkeit, in umgekehrter Reihenfolge (Auschwitz – Krakau) stattfinden.

Tag 1: Anreise, Krakau
Anreise, Gespräch über jüdisches Alltagsleben in der Stadt vor 1939, Stadtführung „Krakau zur Zeit der deutschen Besatzung“
Tag 2: Krakau
Führung durch das ehem. jüdische Stadtviertel Kazimierz und Gespräch, „Beginn der Vernichtung und Stätten der Rettung“ – Rundgang über das Gelände des Lagers Podgòrze
Tag 3: Auschwitz I
Führung durch die Ausstellung in der Gedenkstätte Auschwitz I
Tag 4: Auschwitz II
Führung über das Gelände des Lagers Auschwitz II Birkenau, Besuch der Kunstausstellung der Gedenkstätte
Tag 5: Oswiecim
Oswiecim/Auschwitz: Heute eine ganz normale Stadt? Besuch des Jüdischen Zentrums, politisch-historischer Stadtrundgang in Auschwitz, Rückreise


3G – Zugang zu Präsenz-Seminaren der Bildungswerke erhält nur, wer

  • einen positiven Corona-PCR oder Antikörper-Test vorweisen kann, der älter als 28 Tage jedoch nicht älter als 6 Monate ist; bei einem positiven PCR-Test, der älter als sechs Monate ist, muss zusätzlich eine mindestens zwei Wochen zurückliegende Impfung nachgewiesen werden (Genesene)
  • eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Wirkstoff nachweisen kann (zwei Wochen nach der letzten vorgeschriebenen Impfdosis) (Geimpfte)
  • einen tagesaktuellen negativen Corona-Antigen-Test einer anerkannten Test-Stelle („Bürgertest“).
    Das gesamte Hygienekonzept gibt es hier