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21. April 2023 · 07.00 – 20.00 Uhr

Chemnitz – Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt

Chemnitz – die selbsternannte Stadt der Moderne – hatte immer mit ihrem Image zu kämpfen. Neben „Nischel“ und Plattenbau hat die drittgrößte Stadt Sachsens in den letzten Jahren vor allem durch rechte Übergriffe Schlagzeilen gemacht. Dabei kann Chemnitz auf eine reichhaltige Industrie- und Kulturgeschichte zurückblicken, die sie als Kulturhauptstadt Europas in der Zukunft fortschreiben wird.


Vorläufiges Programm

  • Anreise ab Dresden
  • Besuch der Gedenkstätte Kaßberg-Gefängnis, das durch die Nationalsozialisten, den sowjetischen Geheimdienst und die DDR genutzt wurde; Zeitzeugengespräch
  • Kommunalpolitisches Gespräch mit Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) sowie einem Abgeordneten: Kulturhauptstadt Europas 2025; Zivilgesellschaft in Chemnitz
  • Rathausführung mit Turmbesteigung
  • Führung durch das Industriedenkmal Villa Esche, Kultuforum im Jugendstil
  • Rückreise

3G – Zugang zu Präsenz-Seminaren der Bildungswerke erhält nur, wer

  • einen positiven Corona-PCR oder Antikörper-Test vorweisen kann, der älter als 28 Tage jedoch nicht älter als 6 Monate ist; bei einem positiven PCR-Test, der älter als sechs Monate ist, muss zusätzlich eine mindestens zwei Wochen zurückliegende Impfung nachgewiesen werden (Genesene)
  • eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Wirkstoff nachweisen kann (zwei Wochen nach der letzten vorgeschriebenen Impfdosis) (Geimpfte)
  • einen tagesaktuellen negativen Corona-Antigen-Test einer anerkannten Test-Stelle („Bürgertest“).
    Das gesamte Hygienekonzept gibt es hier

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