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10. Februar 2022 · 16.00 – 21.00 Uhr

Politische Debatten in der Kommune: Wie wertschätzend diskutieren?

Innerhalb der Gesellschaft scheint die Kluft zwischen Politik und Gesellschaft größer denn je. In sozialen Netzwerken, in Bürgerversammlungen oder bei Straßenprotesten ist von „denen da oben“ und „wir hier unten“ die Rede – es wird geschimpft, ausgebuht oder gar mit Gewalt gedroht. Es entwickelt sich oft eine Spirale, die sich nur schwer aufbrechen lässt.

Doch wo sollen Kommunen beginnen? Wie kann man mit Emotionen, Ängsten und Befürchtungen professionell umgehen? Welche Kommunikationswege sind sinnvoll? Was braucht es für eine erfolgreiche Versammlung zu einem kritischen Themenbereich? Wie können kritischen Themen offen, demokratisch und transparent in Großgruppenveranstaltungen gewinnbringend thematisiert werden? Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden diese Fragen diskutiert und Lösungen vorgeschlagen.


Referent: Andreas Tietze, Aktion Zivilcourage


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  • einen positiven Corona-PCR oder Antikörper-Test vorweisen kann, der älter als 28 Tage jedoch nicht älter als 6 Monate ist; bei einem positiven PCR-Test, der älter als sechs Monate ist, muss zusätzlich eine mindestens zwei Wochen zurückliegende Impfung nachgewiesen werden (Genesene)
  • eine vollständige Impfung mit einem in der EU zugelassenen Wirkstoff nachweisen kann (zwei Wochen nach der letzten vorgeschriebenen Impfdosis) (Geimpfte)
  • UND einen tagesaktuellen negativen Corona-Antigen-Test einer anerkannten Test-Stelle („Bürgertest“) oder eine Auffrischungsimpfung vorweisen kann,
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